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Pressestimmen




TURBULENZEN




„Dass in der Kürze im Idealfall Würze liegen kann, hat Rolf Dobelli in seinen unbarmherzig lakonisch ausgefallenen Reflexionen über den Manageralltag ("Fünfunddreißig") virtuos bewiesen. Was Dobelli in diesem neuen Brevier leistet, ist ein Mehrwert, dessen reflektierter Verdichtungsgrad teils sogar über frühere Versuche hinausreicht.“

Die Welt, Berlin, 5. Januar 2008


„Perfekte Literatur kommt letztlich ohne Handlung aus. Im Gegenteil, sie streift jede irdische Beschwernis ab und geht in die Luft. Rolf Dobelli legt den Rahmen seines Buches äußerst karg und ökonomisch an, dafür gibt es dichtestes Material in Form von Sentenzen, kleinen Aphorismen, halbwachen Gedankenpixeln. Eine geballte Literaturkonzentration.“

Schönauer Literatur, 4. Oktober 2007


„Virtuos.“

Amica, Hamburg, 15. Oktober 2007


„Tiefsinnige Gedanken.“

Uwe Birnstein, BestLife, Hamburg, 10. November 2007


„Ein cleveres Lese-Vergnügen… Schnallen Sie sich an, denn jetzt wird abgehoben.“

Azur, Hamburg, 19. September 2007


„Klar und knackig.“

Neue Luzerner Zeitung, 25. September 2007


WER BIN ICH?




„Entlarvend. Amüsant. Hochphilosophisch.“

Anja Witzke, Donaukurier, 6. August 2007


„Fragen, die man sich immer schon stellen wollte.“

Kölnische Rundschau, 9. Oktober 2007


„Traumhaft klug und kurzweilig zugleich.“

Dierk Wolters, Frankfurter Neue Presse, Frankfurt, 5. Juli 2007


„Die bis dato prominentesten Vertreter dieser Gattung, Max Frisch und Marcel Proust, haben in Dobelli einen würdigen Mitstreiter gefunden.“

Katja Uhlemann, Freie Presse, Chemnitz,24. August 2007


„Über Dobellis Fragen kann man tagelang nachsinnen.“

Fee Berthold, Main-Echo, Aschaffenburg, 18. August 2007


„Eine Last ist der 144 Seiten schmale Band nicht, sein gewichtiger Inhalt macht ihm zum perfekten Reisebegleiter…. Ein Fragebogen, der es in sich hat.“

Österreich, Buchwoche, Wien, 7. Juli 2007


„Unwiderstehlich… Dobelli schließt an Frischs Arbeitsweise und Methodik lückenlos an. Es gelingt ihm… ‚Wer bin ich?’ ist ein gutes, gelungenes und detailreiches Erweiterungsset zu einem ebenso spannenden Grundbausatz Frischs, das durchaus auch allein stehen kann. Und beide zusammen genommen garantieren Lesespass und Denkanstösse auf hohem Niveau über zwei Schriftstellergenerationen.“

Felix Köther, Literaturkritik, Marburg, Schwerpunkt: Belletristik zur Leipziger Buchmesse, 26. März 2007


„Fragenreich. Indiskret… Jede einzelne Frage ist für sich bedenkenswert.“

Dorothee Fesel, Berliner Literaturkritik, 7. Juni 2007


„Frageweise geniessen… Zum Nachdenken und zum Schmunzeln.“

Thurgauer Zeitung, 30. April 2007


„Die Lektüre des schmalen Bändchens unterhält, deckt auf und regt auf intelligente Weise zum Nachdenken an.“

OÖNachrichten, Linz, 16. Juni 2007


„Mit seinen teils provokanten, teils amüsanten und manchmal hinterhältigen Fragen regt Dobelli zum Nachdenken an. Keine Frage: Er bringt die Sache auf den Punkt.“

Wirtschaftsblatt, Wien, 6. April 2007


„Ein geglückter Versuch. Intelligent, anregend, witzig..“

Anzeiger Luzern, 20. April 2007


„Fragen, die unter die Haut gehen… Ebenso amüsant wie hinterlästig, belustigend wie unerwartet.“

Der Nordberliner, Berlin, 29. März 2007


„Selbsterkenntnis kompakt.“

Österreich, Wien, 17. März 2007


„Eine an- und aufregende Lektüre, die nicht ohne Folgen bleibt.“

Nürnberger Nachrichten, 27. März 2007


„Eine gewitzte Hommage an Max Frisch.“

Österreich, Beste Romane 2007, Wien, 30. Dezember 2006





HIMMELREICH




„Neben dem ironischen Business-Autor Martin Suter ist es vor allem Rolf Dobelli, der seinen Managerfiguren beim Älterwerden unbarmherzig auf die Finger und in die Seele schaut… Fazit: Moderner Heldenroman aus der Managementebene gewitzt erzählt.“

Buchkultur, Wien, Februar 2007


„Rolf Dobelli schrieb mit »Himmelreich« den neuen »Homo Faber«. Man darf Himmelreich als Reinkarnation von Max Frischs einprägsamer Figur und den Roman »Himmelreich« … als Relaunch eines der zentralen Werke der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur betrachten… Es ist also eine durchaus gute Idee, das veraltete Meisterwerk durch ein aktuelles Pendant zu ersetzen, das ihm an Inhalt, Tiefe, Umsicht und Sprache gewachsen ist.“

Martin Droschke, Junge Welt, 29. Jan 2007


„Da ist er wieder, der alte Frisch, aufgefrischt von einem jungen Schweizer, der die Prosa seines literarischen Vorbilds zu Ende und damit ad absurdum führt: in einer elegant sachlichen Sprache übrigens und mit sparsam, aber punktgenau eingesetztem Wortwitz… Dobelli lässt Max Frisch hinter sich, indem er ihn konsequent zu Ende schreibt.“

Christine Heuer, Deutschlandfunk, 21. Jan 2007


„Himmelreich ist ein insgesamt gelungener Roman… Dabei ist Dobelli immer wieder und in dosierten Massen aphoristisch bis poetisch, ohne jedoch im Pathos abzurutschen.“

Felix Köther, Literaturkritik, 2. Feb 2007


„Dobelli hat sich grandios von der ökonomischen Realität emanzipiert.“

Kerstin Schneider, Handelsblatt, Düsseldorf, 1. Dez 2006


„Dobellis Buch ist ein fesselndes Spiel mit der Realität… Die aphorismenhafte Sprache Dobellis ist für sich schon ein Genuss.“

Märkische Allgemeine, Potsdam, 21. Oktober 2006


„Ein stilistisch glänzender Liebesroman.“

Helga Nitschke, Kurs, 15. Februar 2007


„Dobellis Buch ist ein fesselndes Spiel mit der Realität… Die aphorismenhafte Sprache Dobellis ist für sich schon ein Genuss.“

Märkische Allgemeine, Potsdam, 21. Oktober 2006


„Dobelli ist ein begnadeter Verführer.“

Thomas Kliemann, Generalanzeiger, Bonn, 2. Dez 2006


„Eine spannende Odyssee aus Wahn und Wirklichkeit.“

Berliner Morgenpost, 21. Okt 2006


„Unverschämt furios entzieht Dobelli nicht nur seinem Protagonisten, sondern auch dem verstörten Leser jede Sicherheit über Wahn und Wirklichkeit.“

Brigitte Schmitz-Kunkel, Kölnische Rundschau, 5. Okt 2006


„A tantalising novel written in crisp yet evocative prose.“

NBG, New Books in German, Autumn 2006


„Max Frischs Homo Faber mag zwar im philosophischen Kern nichts an Gültigkeit verloren haben. Aber die Koordinaten, mit denen dort der Raum vermessen wurde… sind die einer längst nicht mehr existenten Welt. Es ist also eine durchweg gute Idee, das veraltete Meisterwerk durch ein aktuelles Pendant zu ersetzen, das ihm an Inhalt, Tiefe, Umsicht und Sprache in nichts nachsteht. In Himmelreich ist sie seziert: die Anatomie des Globalkapitalismus, die Eigengesetzlichkeit eines Selbstläufers, der nicht nur den Konsumenten, sondern auch seine Macher frisst. Exakter, authentischer, kritischer und radikaler als in der letzten Dekade der Buchmesse-Novitäten, in denen sich die Autoren am Thema die Zähne ausgebissen haben.“

Martin Droschke, Kommune, Forum für Politik, Ökonomie, Kultur, Frankfurt am Main, Nov 2006


„Ein fesselndes Spiel mit der Realität... Die aphorismenhaft dichte Sprache Dobellis ist für sich schon ein Genuss.“

Maren Hoffmann, Die Märkische Allgemeine Zeitung, 23. Okt 2006


„Einfach gut geschrieben.“

Gerald Schmickl, Wiener Zeitung, 11. Nov 2006


„Rolf Dobelli ist einer meiner Lieblingsautoren.“

Wolfgang Herles, ZDF Aspekte, 7. Okt 2006


„Eine frech konstruierte Geschichte, virtuos und stilsicher geschrieben.“

Urs Wigger, Luzerner Woche, 18. Okt 2006


„Eine virtuose Geschichte nimmt ihren Lauf, scharfsinnig und poetisch geschildert.“

Passauer Neue Presse, 7. Okt 2006


„Grossartig, wie Dobelli in seiner exakten, knappen Sprache die Emotionen seines Protagonisten seziert.“

Schweizer Familie, Zürich, 5. Okt 2006


„Dobelli spielt in diesem Meisterwerk mit Sehnsüchten, Zwängen, Träumen und verschiedenen Realitätsebenen. Seine glasklare Sprache ist atemberaubend, jeder Satz wie ein Schatz, der darauf wartet, gehoben zu werden.“

Gong, Ismaning, 30. Sept 2006


„Ein herrliches, scharfsinniges, verwirrendes, toll geschriebenes, literarisches Spiel auf doppeltem Boden.“

Hajo Steinert, Tages-Anzeiger, Zürich, 5. Sep 2006


„Souverän spielt der Schweizer Autor Rolf Dobeli mit verschiedenen Wahrnehmungsebenen und philosophischen Erklärungsentwürfen Und ganz nebenbei ist dieser stilistisch glänzende Liebesroman auch noch eine Liebeserklärung an die Welt der Bücher.“

Augsburger Allgemeine, Wochenend-Journal, 23. Sep 2006


„Eine Parabel über die Selbstfindung eines Mannes.“

Handelsblatt, 6. Okt 2006


„Himmelreich von Rolf Dobelli ist ein spannender, erkenntnisschwangerer Roman über Liebe, Arbeit und die subversive Kraft der Gefühle.“

Elke Krüsmann, ELLE, Okt 2006


„Ein herrlich verwirrendes Buch und ein anrührendes Porträt von einem lakonisch auftretenden, kühl-berechnenden Banker, der eigentlich ein ganz anderer ist.“

Main-Echo, Aschaffenburg, 3. Sep 2006


„Eine gewitzte Geschichte eines Lebensausbruchs.“

Teresa Grenzmann, FAZ, Frankfurt, 29. Aug 2006


„In der Tradition von Max Frisch verstört der Schweizer Rolf Dobelli in seinem dritten messerscharfen und sehr poetischen Roman.“

Kurier, Wien, 31. Aug 2006


„Von raffiniert bis poetisch. Ein unterhaltsames Buch mit Tiefgang.“

Karin Pfister, Thurgauer Zeitung, 22. Aug 2006


„Ein verwirrendes, grandioses Psychogramm eines Seitensprungs.“

Glamour, München, 12. Sep 2006


„Rolf Dobelli setzt mit seinem neuen Roman den Abschied seiner Helden aus der Business-Class fort. Diesmal raffinierter denn je zuvor.“

Alexander Kluy, Bücherpick Magazin, Zürich, Herbst 2006


„Kann immer alles sein, immer alles zugleich sein, das Ja und das Nein?… Das fragt Rolf Dobelli in seinem neuen Roman „Himmelreich“ und läßt die beiden Welten so perfekt zusammenlaufen, dass der Lesen kaum noch unterscheiden kann, was Traum ist, was Wirklichkeit… Mit jeder Seite mehr denkt man aber auch immer weniger darüber nach, weil man so gebannt ist von der Geschichte… Da ist man sogar als Fantasy-Romanen feindselig eingestellter Leser zumindest eine Buchlänge lang ganz sicher: Ja, es geht… Rolf Dobelli kann punktgenau formulieren, verschwendet kein Wort an ein Detail oder einen Satz zu viel. Kurz, knapp, treffsicher ist sein Erzählstil und rasend schnell – genauso eben, wie man durch seinen Roman „Himmelreich“ durch ist.“

Franziska Stavenhagen, Heilbronner Stimme, 29. Aug 2006


„Himmelreich, der gealterte Gehrer-Wiedergänger, ficht seinen Kampf … ebenso packend aus wie sein Alter ego in den beiden Vorläufertexten… Wer begreifen will, wie ein entfesselter Turbokapitalismus Traumgebirge einebnet und Seelenlandschaften verwüstet, sollte Rolf Dobellis Himmelreich lesen.“

Hendrik Werner, Die Literarische Welt, Berlin, 9. Sep 2006


„Eine phänomenale Idee, die den Leser nicht nur bei der Stange hält, sondern ihn auch an die Macht der Fantasie glauben lässt.“

Ida Kretzschmar, Lausitzer Rundschau, Lübben, 4. Sep 2006


„Eine virtuose Geschichte.“

Aktiv, Bonn, 1. Aug 2006


„In „Himmelreich“ formt Dobelli eine spannende Story, die nicht mit Überraschungen geizt. Resultat: Unterhaltungs-Literatur der anspruchsvollen Art.“

S. Mössler-Rademacher, Nürnberger Nachrichten, Feuilleton Nürnberg, 23. Aug 2006


„Rolf Dobelli schreibt eine unorthodoxe Anleitung zum Glücklichsein.“

Schweizer Illustrierte, Zürich, 7. Sep 2006


„Zum zauberhaften Kern der Geschichte muss man sich durchkämpfen. Trotzdem: ein über weite Strecken spannendes, berührendes und in vielen Details auch überraschendes Buch.“

Irene Widmer, Der Landbote, Winterthur, 23. Aug 2006


„Das Tauchen nach Schönheit. In „Himmelreich“ verdoppelt Rolf Dobelli seinen Titelhelden in Verstand und Gefühl…. Ein spannendes und verwirrendes Spiel mit dem Möglichkeitssinn.“

Michael Freund, Der Standard, Wien, 28. Aug 2006




UND WAS MACHEN SIE BERUFLICH?




„Ein ganz böses Buch... Ein eiskaltes Stück Managerliteratur.“

Financial Times Deutschland, Hamburg, 16. Dez 2004


„Ein grandioser Roman!“

Stern, Hamburg, 30. Sept 2004


„Virtuos, unerbittlich, kenntnisreich.“

Welt am Sonntag, Hamburg, 17. Okt 2004


„Knapper als Rolf Dobelli kann man Erschütterung nicht ausdrücken.“

Kerstin Schneider, Handelsblatt, Düsseldorf, 26. Nov 2004


„Zählt zum Besten, was bislang über die emotionale Katastrophe einer Kündigung zu lesen war.“

Melanie Rübartsch, Nils Jacobsen, Bücher – Das Magazin zum Lesen, Februar 2005


„Nuanciert, stilistisch beeindruckend, psychologisch aussergewöhnlich glaubhaft.“

Stiftung Lesen, Mainz, September 2007


„Unterhaltung auf hohem Niveau – mit Geist und Ironie, Komik und Tiefgang.“

Birgit Ruf, Nürnberger Nachrichten, 1. März 2005


„Ein Roman, der gnadenlos das heute praktizierte Wirtschaftssystem, die Vermarktung von Mensch und Material, bloßlegt.“

E. Knorr-Anders, Preussische Allgemeine Zeitung, 12. Feb 2005


„Faszinierend, aber auch erschreckend gerät die Collage aus Bewerbungsgesprächen, mir der Dobelli satte Jobinhaber schonungslos entlarvt und lustlos ins Reich des Grotesken verweist.“

Detlef Berg, Arbeit & Beruf, Hamburg, Feb 2005


„Und wenn das alles nicht so realistisch wäre, könnte man verleitet sein, Dobellis Werk als böse Satire abzutun.“

Mein Job, Linz, 25. Feb 2005


„Ein hintersinniger Roman.“

Welt am Sonntag, Hamburg, 13. Feb 2005


„Hart, aber sinnlich, poetisch und humorvoll.“

Gala, Hamburg, 25. Nov 2004


„Frech, witzig und treffsicher. Einfach gut, was Dobelli aus dem Thema macht.“

Doris Merta, Lesen & Leute, Nov / Dez 2004


„Ein kleines Meisterstück.“

Badische Neueste Nachrichten, Karlsruhe, Dez 2004


„Diese Geschichte ist bestrickend, bestürzend und von grossem Sog.“

Maren Hoffmann, Die Märkische Zeitung, Dez. 2004


„Rolf Dobelli attackiert meisterhaft die gnadenlose Zweiklassengesellschaft unserer Zeit.“

Petra Kohnen, ARD, Deutsche Welle Buchtipp, 1. Dez 2004


„Ein rundum gelungenes Stück Managementliteratur der schöngeistigen Art.“

Eva Buchhorn, Manager Magazin, Dez 2004


„Melancholisch, bissig, authentisch.“

Wolfgang Herles, Frau im Leben, Köln, Dez. 2004


„Dobellis traumwandlerische Stilsicherheit. Bald jedes seiner Denkbilder ist eine Preziose. Souverän meistert er den schmalen Grat zwischen Tragödie und Farce, auf dem sich Gehrers Leben abspielt… "Fünfunddreißig" war ein spannendes Buch, "Und was machen Sie beruflich?" ist ein mitreißendes geworden.“

Hendrik Werner, Berliner Morgenpost, 19. Okt 2004


„Eine atemberaubende Stakkato-Erzählung. Gekonnt geschrieben.“

Frank Saigge, Goslarsche Zeitung, 11. Nov 2004


„Literarisch geschliffen, einfühlsam und doch mit Ironie.“

Generalanzeiger Bonn, 27. Nov 2004


„Dobelli schildert mit einer packenden Mischung aus Melancholie, Ironie und sezierender Beobachtung.“

Neue Weltfälische, Bielefeld, 27. Nov 2004


„Rolf Dobelli ist der Spezialist für exakte Analysen biografischer Brüche. Das war schon in ‚Fünfunddreissig’ so, das beweist er jetzt wieder. Mit einer Präzision, die wehtut, beobachtet er den Sturz seines Protagonisten Gehrer aus der Top-Etage des Marketings. Ein glänzendes Buch über den falschen Glanz.“

Rheinischer Merkur, Bonn, 7. Okt 2004


„Stets malt Dobelli lyrische, ausdrucksstarke Bilder. Es ist ein impressionistischer, fast pointilistischer Stil, mit dem der Schweizer Autor den Rahmen der Handlung ausfüllt. Das aber nicht verwaschen, sondern höchst präzise, quasi punktgenau… Dobelli überzeugt auch in diesem zweiten Buch als ein wahrnehmungsfreudiger, sprachwendiger Autor, der Gewichtiges in leichter Manier darzustellen und auszudrücken vermag.“

Gerald Schmickl, Wiener Zeitung, 12. Nov 2004


„Dobelli gelingen hier wahre Kabinettstücke an schwarzem Humor. Glänzend arrangiert.“

Beatrice Eichmann-Leutenegger, Der Bund, 25. Okt 2004


„Wieder bedient sich Dobelli dabei einer glasklaren, auf das absolut Notwendige reduzierten Sprache. Und wieder passt das Thema des Romans perfekt in die Zeit. Rolf Dobelli schildert mit absoluter Präzision, ohne ein überflüssiges Wort und in seinem unverwechselbaren Stil. Dobellis Collagen sind in ihrer inhaltlichen Dichte und Brutalität unerbittlich - und für den Leser fast unerträglich. Auch der zweite Roman zur Geschichte Gehrers hat einen beinahe hypnotischen Rhythmus, dem man sich kaum entziehen kann. Und genau diese Perfektion in der Komposition ist es, die auch Dobellis zweiten Roman aus der Masse der Neuerscheinungen herausragen lässt. Fazit: Ein kleines Meisterstück mit brandaktuellem Thema und hypnotischem Erzählrhythmus. Dieses Buch legt man nicht aus der Hand.“

Wissen.de, November 2004


„Die Wucht der Selbstzerstörung ist atemberaubend. Es ist legitim, sich an Rolf Dobellis beissend spöttischer Satire zu ergözen.“

Martin Droschke, Nürnberger Nachrichten, 23. Okt. 2004


„Gezielt beobachtet, grandios beschrieben, wunderbar erzählt.“

Anett Krause, Die Berliner Literaturkritik, 18. Okt 2004


„Rolf Dobelli erzählt in rasantem Erzähltempo... Nicht nur dank einer mitreissenden Sprache empfehlenswert.“

Die Vorstadt, Zürich, 6. Okt 2004


„Dobelli schreibt mit Tempo und Witz, seine Gabe, die eigentlich vertraute, aber stets mißachtete Umgebung neu zu entdecken, sein kritischer Geist, mal sarkastisch, mal verspielt, erinnern an Max Frisch.“

Leweke Brinkama, Hamburger Abendblatt, 23. Okt 2004


„Ein Roman, der gnadenlos das heute praktizierte Wirtschaftssystem blosslegt.“

Esther Knorr-Anders, Wiesbadener Kurier, 3. Nov 2004


„’Fünfunddreißig’ war ein sehr gelungenes und spannendes Buch, ‚Und was machen Sie beruflich?’ ist ein gleichermaßen kluges wie mitreißendes geworden… Dazu kommt Dobellis traumwandlerische Stilsicherheit. Souverän meistert er den schmalen Grat zwischen Tragödie und Farce, auf dem sich Gehrers Leben abspielt… Endlich! Der Roman zu Hartz IV.“

Hendrik Werner, Die Literarische Welt, 2. Okt 2004


„Das ist die Stärke des Buches: Diese zynische und schreckliche Sprache der Manager. Sehr vergnüglich und mit tieferem Sinn.“

Wolfgang Herles, ZDF Morgenmagazin, 1. Okt 2004


„Genau das Buch der Zeit... So haarsträubend, so realistisch, Wahsinn. Ein untypischer Roman, ein Buch in Aphorismen… Wunderbar witzig.“

Thomas Askan Vierich, Radio Berlin, 10. Sept 2004


„Klar, präzise und mit einem feinen Gespür für die Situationskomik geschrieben. Dabei erstaunlich lebensnah. Kurzum: Ein Buch zum Lachen und Weinen, das bis zur letzten Seite spannend bleibt.“

Journal für die Frau, Hamburg, 29. Sept 2004


„Keine einfühlsame Psychoanalyse, sondern eine atemberaubende Stakkato-Erzählung… Gekonnt geschrieben.“

Goslarsche Zeitung, 25. Sept 2004


„Gerade im fragilen, hochpräzise gezeichneten Beziehungsgefüge des Ehepaars Gehrer hält Dobeli brillant die Balance zwischen Komik und Tragödie… Dass er gelernt hat, auf den Punkt genau zu formulieren, merkt man Dobellis Romanen an – dichter kann ein Text kaum sein.“

Brigitte Schmitz-Kunkel, Kölnische Rundschau, 2. Sept 2004


„Dobelli weiss, wovon er spricht … Messerscharf seziert er den Alltag… Lakonisch und psychologisch brillant zeichnet Dobelli die Chronik einer Selbstaufgabe.“

Meike Röhrig, Frankfurter Rundschau, 11. Sept 2004


„Die Geschichte verdankt ihre Spannung Dobellis fein beobachteten, atmosphärischen Bildern… Dobelli ist sprachlich über sich selbst hinausgewachsen.“

Basler Zeitung, 6. Sept 2004


„Der Schweizer Autor Dobelli ist ein Connaisseur der Schmerzfreiheit; ein Mann, der wie kein anderer die menschliche Existenz als Handy ohne SIM-Karte beschreiben kann: Kein Anschluss unter dieser Nummer.“

Günter Hack, Der Sonntagsblick, 12. Sept 2004


„Sehr treffend, sehr traurig, sehr aktuell.“

Für Sie!, Hamburg, 21. Sept 2004


„Dobellis Roman ist eine sanftpfotige Attacke auf unsere vom Arbeitsethos und neoliberalen Idealen bestimmte Gesellschaft - darin ein ebenbürtiger Nachfolger des tollen Debüts.“

Thomas Askan Vierich, Deutschland Radio, 10. Sept 2004


„Kein anderer Autor schildert die Managerwelt so authentisch und spannend. Echte Unterhaltung. Echte Literatur.“

Lothar J. Seiwert, Börsenblatt Spezial, Juli 2004


„Dobelli fächert seinen Roman in eine komplexe Struktur auf. Er weiß genug über den (nicht nur) helvetischen Arbeitsmarkt, um die nun folgende Entwicklung souverän zu beschreiben… Er kann sich auch in die Situation hineinversetzen, in die ein Vierzigjähriger mit allen Insignien des Erfolgs gerät, der plötzlich nichts mehr hier verloren hat. Und er verwebt die beiden Ebenen meisterlich… Gehrers Verfall ist so enervierend wie realistisch geschildert, meisterlich die Perspektiven wechselnd und nie langweilig, auch nicht in den Niederungen des Alltags.“

Michael Freund, Der Standard, Wien, 28. Aug 2004


„Erfrischend schräg liest sich die Collage aus Bewerbungsgesprächen, die Dobelli als Selbstgespräche der satten Jobinhaber entlarvt und mit lustvoller Überspitzung ins Groteske treibt… Vielleicht behandelt Dobelli in seinem nächsten Roman (aller guten Dinge sind drei) die Frage, ob es für Manager ein Leben nach dem Grounding gibt.“

Christine Lötscher, Tagesanzeiger, Zürich, 31. Aug 2004


„Eine trostlose Manager-Welt beschreibt Dobelli – mit meisterhaftem Sarkasmus.“

Hugo Bischof, Neue Luzerner Zeitung, 1. Sept 2004




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FUNFUNDDREISSIG


„Ein furioses Debut.“

Brigitte Schmitz-Kunkel, Kölner Rundschau, 2. Sept 2004


„ Dobellis Midlifestory ‚Fünfunddreißig’ gehört zum Besten, was ein Debütant in den letzten Jahren vorgelegt hat, und lässt all jene Leser aufatmen, die längst die Hoffnung auf Werthaltigkeit von Literatur eingebüßt haben... Max Frisch hat einst die Welt des Schweizer Bürgertums durchsichtig gemacht, und Rolf Dobelli knüpft auf erstaunliche Weise an sein großes Vorbild an, vor allem stilistisch… komprimiert, klar, konzis, immer auf inhaltlichen Mehrwert bedacht… Gäbe es eine Strafpunktekartei für literaturbetriebswidriges Verhalten, dürfte Dobelli mit seinem Erstling keine Chance haben, doch nur Blinde und Missgünstige werden ihm den Zutritt zum Parnass verwehren.“

Florian Felix Weyh, Der Tagesspiegel, Berlin, 20. Dez 2003


„’Fünfunddreissig’ ist fulminante Literatur… Das liest sich mitreissend für alle. Und für karrierebewusste Mittdreissiger zudem ausgesprochen entlarvend.“

Hendrik Werner, Die Welt, Berlin, 15. Nov 2003


"Abgesang auf den trügerischen Glamour einer erfolgreichen Jungmanager-Existenz. Dobelli gelingt eine wunderbare Meditation über das Leben, die Liebe und das Altern. Mitleidlos, humorvoll, brillant."

Roger Köppel / Weltwoche, Zürich


"Präzise, kurz und knapp, wie aus einer anderen Welt… Verdichtung als Lebensprinzip, Zuspitzung, Problemlösung, Abschaffung von Ballast und Zierrat… das gelingt dem literarischen Newcomer Rolf Dobelli bravourös. Seine Gedankenprosa voller gestochen scharfer Momentaufnahmen aus dem Managerlager, voller funkelnder und geschliffener Aperçus über die Befindlichkeiten der ‚gehobenen Gesellschaft’ schliesst mühelos zu seinem grössten Vorbild auf: Max Frisch. „Fünfunddreißig“ lässt sich nicht mehr weiter verdichten. Das Buch enthält ein Maximum an literarischer Unterhaltung bei einem Minimum von Wortverbrauch. Das Schöne ist: Jedes Wort stimmt. Und lässt nebenbei all jene Leser aufatmen, die längst die Hoffnung auf Werthaltigkeit von Literatur eingebüsst haben. Dobelli zu lesen, lohnt gerade, weil er an manchen Stellen altväterlich daherkommt. Die grossen Einsichten des Lebens, dass Fleiss Brillanz schlägt und Unterordnung Zielstrebigkeit, lassen sich nicht ironisch verniedlichen. Unschön für alle juvenilen Aufbegehrenden, aber eben - wahr."

Deutschlandfunk, Berlin, 13. Jan 2004


"Ein zeitgenössischer Roman voller Tempo und Lakonik, voller Witz und Einblick in existentielle Abgründe des 35jährigen. Präzise, ehrlich, unterhaltsam."

Ulrich Reitz / Welt am Sonntag, Berlin


"Eine neue Stimme in der deutschen Literatur. Unsere kollektive Obsession Midlife-crisis zu einem ebenso treffenden wie witzigen Roman verdichtet. Das unheimliche 35. Lebensjahr: ein Stoff zum Lachen und Weinen."

Thomas Widmer, Facts, Zürich


"Ein Glücksfall ist Dobellis Sprache. Leicht und witzig kommt sie daher: Der Existenzkampf als ironischer Parforceritt."

Kerstin Schneider, Handelsblatt, Düsseldorf


"Das literarische Portrait einer realen Generationenkrise."

Stephanie Riedi und Thomas Widmer, Facts, Zürich


"Mit ‚Fünfunddreissig’ hat sich Rolf Dobelli grandios aus der Midlife Crisis gerettet… Die Figur Gehrer ist authentisch, der Blick in die existenziellen Abgründe eines 35-jährigen ist kluge Unterhaltung."

Karin Oehmigen, SonntagsZeitung, Zürich


"Ein brillanter Erstling. Dobelli hat das Lebensgefühl einer Generation in Literatur verwandelt… Dobelli hat den Zeitgeist getroffen."

Isabell Teuwsen, Schweizer Illustrierte, Zürich


"Wenn man zu Geburtstagen keine Bücher mehr geschenkt bekommt, sondern nur noch Wein, sollte man anfangen, über den Rest des Lebens nachzudenken… Rolf Dobellis kluge Krisenstory ‚Fünfunddreissig’."

Werner Fuld, Focus 31/2003


"Viele Fragen, auf die Rolf Dobelli schmunzelnd Antworten parat hat… Eines aber bleibt auf jeden Fall: die Gewissheit, dass er recht hat, furchtbar recht, ob man es wahr haben will oder nicht."

Andre Hanko, Zeitpunkt Leipzig, Sept. 03


"Rolf Dobelli hat es getroffen, das diffuse Lebensgefühl eines Mittdreissigers aus der Business Class. Temporeich, intelligent, mit sarkastischen Spitzen, aber auch mit Sympathie schildert er die Selbstverdrehungen Gehrers, sein gedankliches Zerbröckeln an diesem trüben Februartag. Von seinem Leben kommt man nicht so leicht los. Rolle und Identität, das waren noch die grossen Themen bei Max Frisch. Aber es will kein Flugzeug mit Gehrer an Bord in Mexikos Wüste notlanden. Für diesen Mann scheint am Ende wieder die Sonne. Also: Happy Birthday, Geher. Und: Glückwunsch, Herr Dobelli."

Monika Thees, literaturkritik.de


"Der grosse Vorteil dieser Meditation: Sie trieft nicht von Selbstmitleid, ist erfrischend frech geschrieben. Debütant Dobelli hat nicht gewaltig literarisiert. Dafür hat er sich unter seinesgleichen genau umgesehen. Und sein Buch ist nicht nur ein Brevier für seine Generation, sondern für alle, die sich Nachdenklichkeit leisten."

Roland Mischke, Nürnberger Nachrichten, 27. Aug. 2003


"Dobelli ist die Entdeckung des Jahres 2003 im Literaturmarkt Schweiz, ein Shootingstar des zweiten Frühlings. Rolf Dobellis Roman liest sich leicht, obwohl nichts passiert, ausser in Gehrers Kopf. Man ist versucht, den Stift hervorzunehmen, sich Sätze zu markieren… Ein erstaunlicher Erstling… Das vielleicht beste Debut seit Peter Weber, 1993."

Andreas Schiendorfer, CS emagazine, 22. Sept. 2003


„Dass Dobellis Sprachpotenzial ein überdurchschnittliches ist, lässt er immer dann durchblitzen, wenn Gehrer die Realität hinter sich lässt und in eine Traumwelt abhebt: Seine Phantasie vom jahrelang zugefrorenen Zürichsee hat poetischen Glanz."

Sandra Leis, Der Bund, 17. Sept. 2003


„Humorvoll, treffsicher und vor allem erhellend."

Grit Weirauch, Financial Times Deutschland, 2. Oktober. 2003


„Mal ironisch, mal melancholisch, aber immer gnadenlos gut beobachtet. Pflichtlektüre!"

Playboy, München, Oktober 2003


„Ein urkomischer, gnadenloser Erstlingsroman für alle, die die neue Grenze der ‚Midlife-Crisis’ noch vor oder hinter sich haben."

Münchner Merkur, 6./7. Sept. 2003


„Fulminante Literatur!... Dobelli lässt seinen Protagonisten mit einer Unerbittlichkeit Revue passieren, die weit über Zwischenbilanzierung hinausgeht. Das liest sich mitreissend für alle, für karrierebewusste Mittdreissiger zudem sehr entlarvend."

Berliner Morgenpost, 22. Sept. 2003


„Wenn Rolf Dobelli, der in seiner Schulzeit kaum in schöner Literatur geblättert hat, ein Buch verfasst, dann wird es zum Bestseller… Dobellis Roman bietet eine luzide Analyse der Mittdreissiger-Krise."

Jochen Wegner, FOCUS, 10. Nov. 2003


„Präzise und Gnadenlos. Rolf Dobelli schrieb sich mit seinem Erstling in die Herzen der zweifelnden Mitdreissiger."

Coop Zeitung, 29. Okt. 2003


„Dobellis Debütroman ‘entzaubert’ die glamouröse Welt der glücklichen Jung-Manager-Generation. Witzig und trotzdem tiefgründig…."

Rostocker Sonnag, 28. Sept. 2003


„Eine poetische Introspektion…."

Ronald Götting, Berlin Tip, 9. Okt. 2003-12-14


„Eine heitere, besinnliche, unterhaltsame, mitunter sogar spannende Lektüre. Auf diese Weise bleibt der Schweizer Verlag (Diogenes) also auch mit seinem neuesten Schweizer Autor, 37 Jahre alt und beruflich viel von dem, was Gehrer zugeschrieben wird, seinem literarischen Motto einer elegant-leichten Lesbarkeit treu.“

Gerald Schmickl, Wiener Zeitung 24. Okt 2003


„Dem bisher unbekannten Autor gelingt auf Anhieb eine intelligente Betrachtung über das Altern, die Liebe, das Leben und seine Möglichkeiten. Scharfe Beobachtungen, gepaart mit kritischem Geist, eröffnen dem Leser Einsichten und unmittelbares Wiedererkennen. Eine brillante Meditation über die Generation Golf."

Journal Frankfurt, 24. Okt 2003


„Das Buch enthüllt scharfzügig und poetisch zugleich das Lebensgefühl einer Generation, die zum ersten Mal merkt, dass die Polizisten, die einen kontrollieren, und die Piloten, die das Linienflugzeug steuern, jünger sind, als sie selbst. Vielleicht auch bald der Chef. Absolut lesenswert!“

Alexander Kain, Passauer Neue Presse, 15.11.2003


„Dobelli schaut einem anderen in den Kopf und der Leser ihm dabei über die Schulter. Das macht den Blick authentisch. Das Buch so glaubhaft. Die Aha-Erlebnisse so echt… Er tut es in einer klaren, sachlichen Sprache. Nüchtern und trotzdem spannend.“

Nordbayerischer Kurier, 29. Nov 2003


„Kurze, prägnante Sätze, klares Deutsch ohne Schnörkel und Showeffekte… Ein bewundernswert hohes Spannungsniveau. Seine Kunst besteht neben der Kahlheit der Sprache und dem Wechsel des Erzählrhythmus in der Präzision der Beobachtung. Immer neue Volten fallen ihm ein, überraschende Resümees zieht er und stellt brisante Verbindungen her.“

Azur Magazin, Nov 2003


„Ein Abbild einer Generation… Ironie durchzieht die Strukturiertheit des Textes und lässt ihn zu einer leichtfüssigen Lektüre werden, obwohl das Thema Tiefgang hat. Empfehlenswert.“

Martina Lainer, Bibliotheksnachrichten, Dez 2003


„Die pointiert entlarvenden Beschreibungen sind dem Schweizer Romandebütanten Rolf Dobelli hinreissend boshaft gelungen.“

Profil, Wien, Dez 2003


„Offen und ehrlich, mit entwaffnender Präzision und ohne Selbstmitleid… Der Autor offenbart in jedem Satz eine bewundernswerte Beobachtungsgabe, Sinn für Humor und Menschenkenntnis. Und er ist sensibel genug, seine Erkenntnisse in eine gewisse Abgeklärtheit zu kleiden, die den Leser stärker berührt als mögliche Überheblichkeit.“

Tanja Ochs, Freizeit Stimme Magazin, Heilbronn, 18. Dez. 2003


„Rolf Dobelli gibt in seinem Roman-Erstling scharfsichtige Einsichten in das Leben… Gut, dass er das mit einer gehörigen Portion Selbst-Ironie tut und man nicht nur einiges über das Altern, sondern auch viel über die Liebe und das Leben erfährt.“

Christine Parsdorfer, Young Family, Fribourg, Jan 2004


„Die in dem Roman geschilderte Hauptfigur Gehrer ist eine Art Prototyp, eine Mischform aller 35-jährigen gut situierten, verheirateten Businessmänner. Mit herrlich komischem und bissigem Blick wird jener Gehrer unter die Lupe genommen… Man darf sich schon auf seinen im Herbst erscheinenden Titel „Und was machen Sie beruflich?“ freuen.“

Michael Rudnik, Südkurier, 26. April 2004


„Scharfsinnig, poetisch und mit einer Prise feinem Humor gelingt es Rolf Dobelli das Lebensgefühl einer Yuppie-Generation zu zeichnen. Fazit: Das Debütwerk Dobellis hat das Zeug, ein Klassiker einer ganzen Generation zu werden. Ein brillantes Buch!!!.“

Flesch, Feb 2004


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